Die Magie des Ballett. Wie es weiterging.

Ihr wisst noch dass ich sehr spät erst begonnen habe Ballett zu tanzen und auch wie sehr mich die Ballettleidenschaft gefangen hat.

Und so ging es weiter:

Das ich irgendwann eine eigene Tanzschule haben würde, wäre mir nie in den Sinn gekommen, ergibt aber nun durchaus sehr viel Sinn.

Weil ich so spät mit dem Tanzen begonnen habe, war mein Körper die Bewegungen des Balletts nicht gewohnt, meine Muskeln waren schwach, ich aber sehr ehrgeizig.

 

Daher überforderte ich meinen Körper zunächst sehr häufig. Ich übertrieb die Auswärtsdrehung der Beine und der Füße und hatte schnell Rücken- und Knieprobleme.

Erst nach einiger Zeit entdeckte ich, dass es wichtig war körperschonend zu arbeiten und bemerkte dass es keinen Sinn macht über körperliche Grenzen hinwegzugehen, nicht nur weil es wehtat, sondern weil auch die Leichtigkeit des Tanzes darunter litt.

Ich konnte die Entwicklung der Tanzkinder genau beobachten – „Welche Schritte machen wann Sinn?“ „Wie kann man die Schritte mit Spaß vermitteln?“ „Mit welchen Muskelübungen kann man die Balletttechnik noch trainieren?!“

Über die Jahre, auch durch die eigenen Kinder, hat sich so mein ganz eigener Unterrichtsstil heraus entwickelt.

 Fröhlich, gesund und stärkend für die Persönlichkeit der Schüler.

Zu Beginn spielerisch und fantasievoll, ab dem Schuleintritt mehr und mehr nach den Regeln des klassischen Balletts – so sieht für mich eine ideale, altersgerechte Ausbildung aus.

 

Immer voller Verständnis für die Schüler ohne Überschreitung der natürlichen körperlichen Gegebenheiten.

 

Ich will keine „Tanzmaschinen“ kreieren, die ohne Freude Schritt ausführen.

Ich will glückliche Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die den Tanz als Bereicherung für ihr Leben sehen und daran arbeiten wollen, immer besser zu werden, die die Bühne lieben und Zuschauer in ihren Bann ziehen, die auch mit 40, 50 Jahren noch tanzen wollen, weil es dem Körper und der Seele gut tut.

Und darum:

Move Up Dance – Gesund tanzen lernen mit Spaß!

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1 Kommentar zu „Die Magie des Ballett. Wie es weiterging.“

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